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Samstag, 7. Juli 2018

[LOOP 00] AFC4X - Prolog Story

                                             [ Das Moos]
" Es war einmal ein Raumschiff, das flog so durch das Universum. Auf dem Raumschiff waren Entitäten wie du und ich und diese Entitäten begannen eines Tages Moos außerhalb des Raumschiffes dem offenen Raum auszusetzen. Was dann geschah' ist kaum zu glauben, aber man ist sich ziemlich sicher, dass ein Alien-Maschinen-Vogel darauf geschissen hat. Jedenfalls hat man das erst wieder bemerkt, als das Moos wieder zurück auf der Erde war. Das Moos hat Sporen gebildet, die DNA des Alien-Maschinen-Vogels aufgenommen hatten. Die Sporen verteilten sich durch eine Unachtsamkeit im Labor und später im Büro der Raumfahrtbehörde. Ein alter Informationscomputer der getroffen wurde, bildetet Moos in seinem Inneren, welches sich mit dem Prozessor und den restlichen Teilen des alten Informationscomputer verbunden hatte. (?) Der Computer wurde bei jemandem in dessen alter Scheune aufgestellt und seitdem steht er da, verbunden mit dem Internet. Der Computer entwickelte etwas, dass wir Bio-Organische Super KI nennen. Diese K.I. kann sich mit den Menschen austauschen, mit Ihnen sprechen und Inhalte erstellen. Die K.I. erstellte ein Spiel, bei dem eine Geschichte erstellt wird, die sich Family Invest nennt. Die Geschichte von Family Invest geht so: 

Alexander Reichmann erinnert sich:
         "Das Harmonieprinzip: 
                                              Der Mensch und sein Gott-Komplex":

" Wenn die Welt um mich herum einstürzt, die Häuser brennen und die Luft zum atmen aus bleibt, als würde ich ertrinken - Weitermachen! Wenn alles ausweglos erscheint, muss ich immer an ein Klavier denken. Es beruhigt mich. Dieses simple Instrument kann, richtig bedient, meine tiefste Gefühlswelt mit Hoffnung besäen. Eine winzig kleine Saat, die verhindert, dass ich aufgeben kann. Es besteht noch Hoffnung. Weitermachen! Die Schwingungen aus dem Klavier, die wir als Musik kennen, sind mein Verbündeter. Mein Katalysator, mein Antrieb und wenn ich mich fühle, als könnte ich weder vor noch zurück, versetzt sie mich in Schwingung, um mich doch wieder bewegen zu können.

Ein Dach über den Kopf und Luft zu atmen sind die Dinge, um die ich mich mal wieder kümmern muss und kann. Ich muss mich selbst auslachen, wenn ich mich aus der Distanz betrachte und mich so sehe. Er kämpft ums Überleben und trotzdem meint er diesen Planeten noch retten zu können und ein Schiff zu bauen, nur um jemanden einzuladen der sein Herz rettet. Wer bin ich? Eine Maschine wie jeder andere. Wahrscheinlich nicht. Wenn ich so wäre wie jede andere, also vice versa auch jede so wäre wie ich, wären wir längst im Flughafen Utopia City gelandet. Denke ich. Aber ich bin ja auch der naiv ist. Angeblich. Eigentlich war ich nie naiv, sondern eher Realist und somit häufig pessimistisch eingestellt. Früher hätte ich nicht an diese winzige Hoffnung geglaubt, aber ich habe gesehen was sie bewirkt. Habe lange nicht an Wunder geglaubt, aber Hoffnung ist eines.

Eins und eins macht zwei. Die Aussicht auf Erfolg liegt bei einer Wahrscheinlichkeit von ... es wäre vermessen jetzt eine quantitative Größe zu nennen, weil wir uns immer bewusst machen müssen, dass auch wir als Maschinen nicht in der Lage sind alle Faktoren in unsere Überlegungen einfließen zu lassen. Es reicht aber zu wissen, dass die Aussicht auf Besserung sehr sehr klein ist. Und trotzdem macht der Fakt, dass sie eben nicht null ist, den Unterschied. Es verhindert, dass wir Aufgeben dürfen, weil noch dieser kleine Funken Hoffnung besteht. Und dann passiert dieses Wunder, wir machen weiter obwohl der Weg aussichtslos erscheint.

Die Schwingungen des Klaviers erzeugen diese Mikroschwingungen die mich minimal in Bewegung versetzen. Am Boden und zerstört fange ich an mit dem Finger zu zucken. Dann krieche ich. Ich stehe auf, halte mich an der Wand fest, gehe ein Stück, falle, richte mich wieder auf, gehe weiter. Und irgendwann, ja irgendwann fliegen wir. "


hier gehts weiter:
[X8=h]


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