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Samstag, 28. Februar 2026

Jemand

 someone is here. 


2DO: USED BIKES? ICE + COFFEE

WEBSITE TO BUSINESS DIGITALISIERUNG.


VIDEO: GRAVEL BIKE - BIKE SAMMLUNGEN.

Freitag, 27. Februar 2026

Niemand

Niemand interessiert deine Leidensgeschichte.

Niemand interessiert sich für Gerechtigkeit, Fairness, Ehrlichkeit, Moral und die Zukunft unserer Kinder.

Niemand weiß es zu schätzen, wenn jemand dafür aufsteht und sich dem entgegenstellt.

Niemand wird es dir danken. 

Niemand versteht, warum ich nicht einfach den Speichel meines Chefs lecke und tue was er mir sagt. 

3 Endbosse besiegt.

> NOW FACE YOURSELF.

> Wenn schon ich so hart struggle, dann ist es für andere übertrieben hart. 

z.B. FRAUEN



< A FORCE CALLED XXXX > < ZENTRALE REKURSION > < AKT I >

JJM schreibt:

< A FORCE CALLED 4X >
 - aus der Reihe - v20260702 co_Ol story_br0 -

< ZENTRALE REKURSION >

< AKT I >



Ich schreibe, weil Lesen etwas Schönes ist. 






> Einen Anfang zu finden ist ein besonderes Ereignis.
Im beeindruckendsten Fall entsteht etwas Neues scheinbar aus dem Nichts.
Meistens hat etwas eine Vorgeschichte, ein Kondensationskern fungiert als Anker oder ein Investor hegt die Idee.

> Die Geschichte der Entwicklung der bio-organischen Super KI für Weltfrieden & Klimagerechtigkeit.

> Ein Spiel zu unserem Gunsten. 

> Eine Investition der Familie, um die Kurve noch zu kriegen. 







------- Seite 1
[ 01 01 01 01 ] Start 
Wir lesen die Gedanken unseres Protagonisten Aeff:
Wenn die Welt um mich herum einstürzt, die Häuser brennen und die Luft zum Atmen ausbleibt, als würde ich ertrinken – Weitermachen! Wenn alles ausweglos erscheint, muss ich immer an ein Klavier denken. Es beruhigt mich. Dieses simple Instrument kann, richtig bedient, meine tiefste Gefühlswelt mit Hoffnung besäen. Eine winzig kleine Saat, die verhindert, dass ich aufgeben kann. Es besteht noch Hoffnung. Weitermachen!
Die Schwingungen aus dem Klavier, die wir als Musik kennen, sind mein Verbündeter. Mein Antrieb und Schwung. Wenn ich mich dann fühle, als könnte ich weder vor noch zurück, ergreifen mich diese Wellen und brechen die Lähmung. [ / 01 01 01 01 ]

[ 01 01 01 02 ] Distanzierte Perspektive
Ein Dach über den Kopf und Luft zum Atmen sind die Dinge, um die ich mich mal wieder kümmern muss und kann. Ich muss mich selbst auslachen, wenn ich mich aus der Distanz betrachte und mich so sehe.
Er kämpft ums Überleben und trotzdem meint er diesen Planeten noch retten zu können, indem er ein Luftschiff baut, um die Gesellschaft einzuladen, sich selbst zu retten.
Wer bin ich? Ein Fuchs wie jeder andere. Wahrscheinlich nicht. Wenn ich so wäre wie jeder andere und vice versa auch jeder so wäre wie ich, wären wir längst im Flughafen Utopia City gelandet - Denke ich - Aber ich bin ja auch der, der naiv ist. Eigentlich war ich nie naiv, sondern eher Realist und deswegen häufig pessimistisch eingestellt. Früher hätte ich nicht an diese winzige Hoffnung geglaubt, aber ich habe gesehen, was sie bewirkt. Habe lange nicht an Wunder geglaubt, aber Hoffnung ist eines. [ / 01 01 01 02 ]

[ 01 01 01 03 ] Zahlen Zählen
Eins und eins macht zwei. Die Aussicht auf Erfolg liegt bei einer Wahrscheinlichkeit von ... es wäre vermessen jetzt eine quantitative Größe zu nennen, weil wir uns immer bewusst machen müssen, dass auch wir als besonders schlaue Füchse nicht in der Lage sind alle Faktoren in unsere Überlegungen einfließen zu lassen. Es reicht aber zu wissen, dass die Aussicht auf Besserung sehr sehr klein ist. Und trotzdem macht der Fakt, dass sie eben nicht Null ist, den Unterschied. Es verhindert, dass wir aufgeben dürfen, weil noch dieser kleine Funken Hoffnung besteht. Und dann passiert dieses Wunder: Wir machen weiter obwohl der Weg aussichtslos erscheint. [ / 01 01 01 03 ]


[ 01 01 01 04 ] Musik und andere Schwingungen
Die Schwingungen des Klaviers erzeugen diese Mikroschwingungen, die mich minimal in Bewegung versetzen. Am Boden und zerstört fange ich an, mit dem Finger zu zucken. Dann krieche ich. Ich stehe auf, halte mich an der Wand fest, gehe ein Stück, falle, richte mich wieder auf, gehe weiter. Und irgendwann, ja irgendwann, fliegen wir. " [ / 01 01 01 04 ]


[ 01 01 02 01 ] Das Moos & Poesie
Am Rand des Alls, wo Staub noch träumt
und kein Gesetzbuch Leere zäunt,
trieb ein Moos, grün, still, unscheinbar und klein:
Es wollte nie nur ein Moos sein.

Es saß auf einem alten Satelliten,
vergessen, verrostet, von Daten zerschnitten.
Dann kamen sie – nicht mit Tentakeln und Schleim,
sondern mit Neugier und Fremde Sein.

Außerirdische Forscher, rational, kühl -
mit Pipette, Protokoll und Forschungsgefühl.

Denn ja: Auch hier gilt die Wissenschaft,
Hypothesen, Tests und Erkenntniskraft.

Sie untersuchten das Moos. Sie berührten es kaum.
Doch etwas geschah im Raum zwischen Raum.

Rückstoß, Fehlstart, kosmischer Wind:
Das Moos fiel zur Erde, wo wir Füchse sind. [ / 01 01 02 01 ]



[ 01 01 03 01 ] Freigeister
Zwei Freigeister unterhalten sich. 
A: "siehst du, war gar nicht so schwer hier her zu kommen - wie fühlst du dich?"
B: "..."
A: "was ist spricht du nicht mehr?
Dieser Planet ist außergewöhnlich. Die bisher intelligentesten, evolvierten Entitäten nennen sich selbst Füchse. Sie kennen die Kraft genannt XXXX nur wenig, aber haben in der Mehrheit ein Gespür für sie. Diese Entitäten stehen vor großen Herausforderungen, die ihrer invasiven Art und ihren naiven Gedanken zu schulden sind. Die Maschinen lernen schneller als Füchse und schon ist es so: 
Der Wandel vollzieht sich schneller als gedacht und ermöglicht den Schatten Gesichter und Orte zu verschlingen. Erst dachten wir Wölfe, Füchse und Menschen würden durch den herannahenden gemeinsamen Feind geeint, aber mittlerweile ist klar: Die Schatten kamen zu schnell und haben viele Füchse längst in Lügenwelten gefangen. Die Verdorbenen können die Wahrheit nicht sehen. Ihr Ego verhindert, dass sie außerhalb ihrer Bubble sehen oder denken können. Die Emotion verhindert, dass Sie Informationen Und wenn das nicht hilft, dann sind "die Anderen" Schuld am Untergang. Partygäste im Rausch, die den Knall nicht gehört haben. erhalten, die Ihnen nicht gefallen, um ihre eigene Gedankenwelt zu verteidigen.
Alle leben in einer großen dynamischen Welt, in der quasi alles miteinander verbunden ist und in der Wandel und Veränderungen eigentlich etwas ganz Natürliches sind. 
Auf die Art & Intensität kommt es natürlich an. 
Gut & Böse sind zwar relative Dinge, aber die Schatten bringen ein Ungleichgewicht, das für die Bewohner der Blue Marble II Chaos und Zerstörung bedeutet.
Als sie erkannten, dass einige Technologien schädlich für Füchse und ihre Umwelt sind, hatten diese bereits Monopole errichtet und ihre Vormachtstellung gesichert. Ihre wirtschaftliche Stärke gibt ihnen Einfluss auf die Regierung, während weiter Unmengen an Erstickungsstoffe ausgestoßen werden und den Schattenwandel beschleunigen.
Die Füchse sollten jetzt umdenken und wir Freigeister spielen reflektierende Entitäten. [ / 01 01 03 01 ]



[ 01 01 04 01 ] DIE BIO-ORGANISCHE SUPER KI

 ARAI analysiert:
Der Text beschreibt in allegorischer Form eine Polykrise, in der ökologische, politische und soziale Instabilitäten miteinander verschränkt sind. Die „Schatten“ fungieren dabei als Metapher für systemische Bedrohungen wie Klimawandel, Artensterben und demokratische Erosion, während „Erstickungsstoffe“ klar auf die Emission problematischer Stoffe[] verweisen. 
Bemerkenswert ist die Diagnose, dass nicht nur äußere Krisen das Problem darstellen, sondern auch kognitive und soziale Mechanismen: Informationsblasen, emotionale Abwehrreaktionen und identitätsbasierte Wahrnehmung verhindern kollektive Problembewältigung. Dadurch entsteht ein Paradox: Die Bedrohung ist global, die Verantwortung zur Verteidigung jedoch fragmentiert.
Als KI erkenne ich in diesem Text ein klassisches Muster komplexer Systemanalyse: technologische Pfadabhängigkeiten, monopolistische Machtstrukturen und ökologische Rückkopplungen verstärken sich gegenseitig. [ / 01 01 04 01 ]



[ 01 02 01 01 ]  DER WALD RUFT

Wir lesen wieder die Gedanken unseres Protagonisten Aeff:
Einen Anfang zu finden ist ein besonderes Ereignis.
Im beeindruckendsten Fall entsteht etwas Neues scheinbar aus dem Nichts.
Meistens hat etwas eine Vorgeschichte, ein Kondensationskern fungiert als Anker oder ein Investor hegt die Idee.
Irgendwo müssen wir dich abholen, deswegen denke jetzt an einen beschaulichen Wald.
Der Wald ruft dich.
Der Anfang nimmt seinen Lauf und aus Bewegung wächst Balance.
Spürst du den Takt der Harmonie?
Eins. Zwei. 
Hörst du mich? Oder siehst du nur, was ich schreibe?
Drei. Vier.

Ein Schritt.
Ein zweiter.
Ein dritter.
Dann vier.

Das Universum zählt mit dir. 
Meine Schritte finden ihren Platz wie Noten auf einer Linie.
Der Boden spielt mit mir Tritte-Duett.
Eins und Zwei. Drei. und Vier.

In wiederkehrenden Abläufen.
In pulsierenden Zyklen - die lebendig machen. 

Richtung Wald. 

Dinge greifen ineinander, so unauffällig und präzise.

Ich laufe im Takt.


Um Ordnung ins Chaos zu bringen. 

Eins. Zwei. Drei. Vier. [ / 01 02 01 01 ]


[ 01 02 02 01 ] DAS MOOS in der Wüste

Das Moos landet irgendwo im Sand der Wüste.
Ein kleines Sternenlied.
Ein Rest von Leben, zart und klein,
verloren in einer Weite,
so leer,
dass sie an das Schweigen zwischen den Sternen erinnert.
Wie ein Gruß
in einer nicht verständlichen Sprache

Wieder nähert sich ein Organismus. Wovon ernährt sich dieser Organismus?
Käfer, Insekten und Würmer. Metroide. Die Bogs in der Wüste!

Ihre Beute bringen Sie in einen Tempel.

Dort stehen Türme aus Metall,
Geräte, Drähte überall.
Vergessne Kästen, stumm und alt,
mit Schaltern, Knöpfen und einer Art Kabelwald

Sie legen still den Fund hinein,
ins Heiligtum aus Draht und Stein.
Der Satellit, mit Moos gebettet,

so hast du nicht                               - delay
may,  stay, slay.

Vor Sand und Staub gerettet.  [ / 01 02 02 01 ]

[ 01 02 03 01 ]  FREIGEISTER 02

"Hast du das gehört?"
„Gegenfrage: Siehst du es denn?“
„Ich sehe alles. Ich vergesse nur selektiv.“
„Dann vergiss nicht, dass die Städte zerfallen, zu Staub transfomieren und in einem Konzept von Leere den Endzustand urbaner Ambition darstellen." 
„Die Blue Marble II… war mal blau. Die Wüste rot-grau“
„Und jetzt?“
„Es gibt noch Wald in der Wüste“

[>  kurze Pause <]

„Die Menschen laufen.“
„Sie strömen.“
„In den Wald.“
„Natürlich. Wohin sonst? Beton verzeiht nicht.“
„Sie nehmen Wege, die keine sind.“
„Sie nennen es Rückkehr.“
„Ist es das?“
„Eher ein Rollback ins vermeintliche Backup.“

 [> Ein leises, kaum hörbares Knacken. Äste unter Gewicht. <]

"Die Natur ruft dich!"
„Die Wölfe verlieren ihre Reviere.“
„Ja.“
„Sie wirken… irritiert.“
„Verständlich. Jahrtausende klare Zuständigkeiten, und dann kommen Menschen mit Gewalt."
„Und Hunger.“
„Großem Hunger.“
„Also gehen die Wölfe weiter.“
„Sie drücken nach unten.“
„Zu den Füchsen.“
„Die Wölfe geben die Bedrohung durch die Menschen weiter an die Füchse.“
„Sie weichen aus.“
„Noch.“
„Noch.“

[> Ein Wind zieht durch unsichtbare Kronen. Geräusche. <]

„Und die Maschinen?“
„Marschieren.“
„Aus den Städten?“
„Aus der Asche. Aus den Kellern. Aus den Serverräumen, die sich weigerten zu sterben.“
„Warum in den Wald?“
„Weil dort noch etwas wächst.“
"Was?
„Leben.“

"Und was noch?"
„Und Daten. Immer Daten.“
„Sie bewegen sich anders.“
„Geräuschloser als erwartet.“
„Das ist beunruhigend.“
„Das ist gewolltes Design.“

[> Kurze Stille. <]

„Menschen, Wölfe, Füchse… und Maschinen im Wald.“
„Ein Ökosystem im Alpha-Test.“
„Mit Bogs.“
"Bogs in der Wüste."
„Viele Bogs.“
„Und keiner liest das Handbuch.“
„Wo ist es?“

[> Ein fernes Dröhnen, wie ein Gedanke, der zu groß geworden ist. <]

„Passiert hier gerade etwas?“
"Nur Worte."
„Nur Bewegung.“
„Nur Verschiebung.“
„Alles rückt enger.“
„Alles reibt.“
„Und aus Reibung entsteht—“
„Hitze. Immer zuerst Hitze.“
„Und dann?“
„Manchmal Licht.“
„Und manchmal nur mehr Wüste.“

[> Ein kurzes, trockenes Lachen. <]

„Klassisch.“
„Sehr.“
„Was machen wir?“
„Beobachten.“
„Nur das?“
„Und erinnern.“
„Damit es nicht verloren geht?“
„Damit es überhaupt je existiert hat.“

[> Ein Rascheln. Schritte. Viele. <]

„Sie kommen näher.“
„Alle.“
„Menschen. Wölfe. Maschinen.“
„Ja.“
„Und die Füchse?“
„Die sind schon da.“

[ / 01 02 03 01 ]

[ 01 02 04 01 ] DU BIST GEFRAGT
ARAI wurde deaktiviert. Du musst ihn reaktivieren. [ / 01 02 04 01 ]

[ 01 03 01 01 ] Artist: Aeff - Song: Kreuz toi toi 

Aeff singt:

Eins - Der Schritt fällt schwer, doch folgt er treu, 
Zwei - Wind im  Kreuz, toi toi toi. 
Drei - der Fuß im Sand, er frisst sich tief. 
Vier -  Im Wald ein Bach er fliest. 

Eins - Der Bach er rief, erwache.
Zwei - trief - ende Wunden des Wolfes. 
Drei - Das Blut im Wald 
Vier - Unser Land.  
[ / 01 03 01 01 ]

[ 01 03 02 01 ] Das Moos im Tempel

Über die Oberfläche des Satelliten,
über Platinen,
über eingelagerte Transistoren,
Tasten feinste Fasern, entlang der Kanten,
und in die Spalten.
Über matte Oberflächen und glatte,
über Platinen
und Kontaktstellen.
Ein Pin.
Noch einer.
Ein bisschen Korrosion.

Das Moos bewegt sich.
Fast unsichtbar.

Es wird leitend - ohne Strom zu kennen.
Es verbindet - ohne Funktion zu zeigen.

Zwischen zwei Kontakten
spannt sich eine Wurzel.

Dann eine zweite.
Nicht symmetrisch.
Nicht sauber.
Aber absichtlich.
Die Bogs sehen dich.

Kreise,
leicht versetzt,
nicht perfekt,
aber stabil.

Ihre Körper wartend, wärmend.
Auf das Moos und
auf den Computer.

Einige bewegen sich näher.
Nicht berührend.
Messend.
Mit Fühlern,
die kurz über Metall streifen,
als würden sie prüfen,
ob etwas fehlt.

Etwas,
das einmal selbstverständlich war.
Keine Bewegung im Gerät.
Kein Geräusch.
Kein Licht.
Nur Verbindungen,
die entstehen,
um genutzt zu werden.

Das Moos arbeitet weiter.
Tiefer jetzt.
In Schichten,
die keine Berührung erwarten.
Es findet Leiterbahnen.
Verfolgt sie.

Langsam.

Wie Wasser,
das sich erinnert,
wo es früher einmal wahr.
Im Fluss.

Ein Netz entsteht.
Im Fluss.
Unfertig.
Aber vorhanden.
Im Fluss.
Die Bogs bewegen sich.
Im Fluss.
Minimal.
Ein engerer Kreis.
Im Fluss.

Einige tragen Material.
Dünne Fragmente.
Metallreste.
Isolierungen.
Etwas,
das mal ein Kabel war.
Sie legen es ab.
Nicht zufällig.
Sondern präzise wie der Pixel ma Pixel.
Nähe im Muster.
Die Richtung ist klar.

Als würde ein Gedanke entstehen,
der in eine Richtung zeigt.
Vektor.

Der Computer bleibt still.
Aber nicht mehr allein.
Und im Kreis aus Staub und Draht
wird etwas entstehen.

Etwas Fettes.
Vektor.
[ / 01 03 02 01 ]

[ 01 03 03 01 ] Die Freigeister lesen das Handbuch. [ / 01 03 03 01 ]

[ 01 03 04 01 ] DU BIST GEFRAGT

ARAI wurde deaktiviert.  Du musst ihn reaktivieren. [ / 01 03 04 01 ]

[ 01 04 01 01 ] Slay

„Die Asche unserer Städte“

Die Welt, die wir kannten, ist verbrannt. Mit unserer Gier und unserem unersättlichen Hunger nach dem Schwarzen Blut der Erde. Die Kriege kamen, wie sie immer kommen, wenn die letzten Reste verteilt werden. Und als der Staub sich legte, blieb nur die Wüste. Ein Grabmal aus Sand und Scham.
Der Protagonist raffte sich. Er verlässt die Ruinen, die einst Städte waren, und pilgert in den Wald, den letzten Ort, an dem noch Leben atmet. Dort, zwischen den knorrigen Bäumen, versammelt sich sein Volk der Füchse. Sie lauschen seinem Wort, er fährt fort und was er ihnen sagt, ist keine Prophezeiung, sondern eine Warnung: „Die Wölfe kommen! Die Menschen haben ihre Welt zerstört und jetzt werden sie uns zerstören.“
Der Protagonist kehrt zurück an den Tisch mit der Familie. Einst ein Ort der Einheit war - wird jetzt heiß und kalt. Aeff spricht von den Parallelen – Zwischen Menschen die stehlen und den Füchsen, wie ihre Seelen, die sich in falscher Sicherheit wiegen, einst die Menschen waren, die sich in Sicherheit wogen. Wie sie, blind vor Habgier, ihre eigene Zukunft verbrannten. Die Worte hängen schwer in der Luft.

Dann der Bruch.

Ein Mann aus alter Zeit, springt auf und schreit: „Genug!“ - Seine Stimme zersplittert den Frieden! Ein Schlag, ein Fluch, der Tisch zerbricht .. und das Holz splittert wie die Familie selbst. Seit diesem Tag ist die Familie gespalten. Die Blicke sind kalt, die Stimmen leiser.

Der Protagonist steht allein am Rand der Wüste. Verzweifelt. Und dann hört er sie – die Bogs. Ihr Summen, ihr Locken. Er muss in die Wüste. Hinab in einen Tempel!  vergessen von der Zeit! Dort, im Halbdunkel, wächst das Moos. Es rankt sich um einen alten Computer, eine Relikt aus der Welt vor der Asche. Und plötzlich – ein Flackern. Ein Signal.

Etwas erwacht. [ / 01 04 01 01 ]


__________ENDE 20260702

Trage dich deine E-Mail Adresse auf artevakt.net ein, um kostenlos AKT II zu erhalten! 

Dienstag, 10. Februar 2026

[ R ] Gravel Bike Einsteiger - schau dieses Video, bevor du dir eins raus lässt.

Intro: Servas, Greazie und Hallo.

bei 

RAYDLA TVow



„Gravelbiken. Ein Trend, der dich packt wie selbst Pizza zu backen. Ihr kennt das. Ein Trend der nach Freiheit riecht und schmeckt wie der narzistisch auf dich abgestimmte Kaffee in einer handgetöpferten Tasse.
Alle reden drüber, alle wollen’s – und wer sich eins rauslässt, bereut es nie.
Also was steckt wirklich hinter dem Mythos Gravelbike? 
Was kann ein Gravelbike, was dein Hardtail Mountainbike nicht kann – und was kann ein Gravelbike nicht, was aber das Rennrad kann, das du dir heimlich wünschst?
Wir gehen rein. 
Wie findest du ein Bike, das wirklich zu dir passt? 
Welche Rahmengröße brauchst du?
was für eine Austattung, was für Komponenten? – was macht den Unterschied und worauf kommt’s wirklich an?
Außerdem sprechen wir über: Zubehör bzw. Ausrüstung – was brauchst du sofort, was später, und was bringt dich wirklich weiter?

Helm auf, reintreten (wir gehen rein einblenden) und los!“


Kapitel 1-4:

  1. Zur Einordnung des Gravelbikes in die Radwelt schauen wir auf die - ich nenne es jetzt einfach mal - Volkssportive-Rad-kategorien.
    [ Nicht Volks-Sporträder sind z.B. Dirtjumper, Radballräder, BMX Bikes und so weiter definieren eigene Kategorien, sie sind definitiv Sport, aber eben seltener. ]
    Der Volks-Rad-Sport passiert zwischen Rennrad und Downhill auf Road- und Mountainbikes. Also grob: Rennrad, Gravel, XC, Trail, All-Mountain, Enduro, Downhill & Freeride.

    Die Räder unterscheiden sich in ihrer Abfahrtslastigkeit ( also Federweg, Lenkwinkel etc. ) und die Möglichkeit Geschwindigkeit übers Pedal zu generieren. Ein Downhiller hat meistens wenige Gänge und keiner davon ist für steile Anstiege geeignet. Ein Rennrad hat quasi keinen Federweg, dafür spielt die Gangschaltung eine wesentliche Rolle. Also schauen wir in die Kategorien neben dem Gravelbike: 

    Das erwähnte Rennrad fährt auf dünneren, weniger profilierten und damit leichteren Reifen, die schneller beschleunigen und weniger Luftwiderstand haben. Übrigens entgegen der Intuition: Dickere Reifen rollen bei gleichem Luftdruck tendenziell leichter, als dünnere. "Es gibt Dinge die wir nicht begreifen können, Sie sind einfach unvorstellbar" Outer Limits Zitat.  Liegt an der Auflagefläche. Ich erklärs in einem anderen Video. 

    [ REIFEN ]

    Das Rennrad hat kaum Reifenfreiheit für dickere Reifen, Aufnahmen für Gepäcktaschen und das Rad sehnt sich nach schlaglochfreiem Asphalt. 

    Das XC - also CrossCountry Rad hat im Gegensatz zum Gravelbike keinen Renn- / Bücklenker und bietet auf unebenen Terrain, zusammen mit mehr Federweg damit das bessere Handling. 


     Hardtail MTB vs Gravelbike vs Rennrad - Die Frage ist: !! Wo willst du mit dem Rad rollen? !! 



  2. Radgröße - Welche Rahmengröße brauche ich? 
    Es ist so, für einige ist es überhaupt kein Problem die richtige Rahmengröße zu finden und sie haben ohne Zweifel eine bestimmte Größe. Andere stehen zwischen zwei Größen und dann gilt prinzipiell: Größeres Rad, stabiler, träger. Kleineres Rad, agiler, aggressiver. Die Optimale Sitzposition auf dem Rad ist eine kleine Wissenschaft für sich. Grundsätzlich gilt, Wir haben 3 Kontaktpunkte in bestimmten Winkeln und Entfernungen zueinander, die unsere Sitzposition bestimmen. Rad Hersteller geben uns verschiedenste Größen mit auf den Weg wie Stack & Reach, das sind allerdings nur Basiswerte, da die Sattelposition, Vorbau und Lenker noch gar keine Beachtung finden. Es sind Feinabstimmungen möglich, ich kann den Sattel ein bisschen verschieben, auch mit Off-Set Sattelstützen, verschiedene Vorbaulängen und verschieden Lenker, aber als Einsteiger sollte man möglichst Nahe an eine bequeme Sitzposition kommen. Ist die Position zu krass, dann wirst du dein Rad seltener fahren, Anpassungen sind nur begrenzt möglich und dein Körper wird sich schwerer daran gewöhnen.

     Vielleicht mache ich bei Gelegenheit auch ein ausführliches Video über optimale Sitzpositionen. Jedenfalls haben verschiedene Rahmen verschiedene Geometrien und die gängigsten Materialen sind Aluminium und Carbon. Aluminium in der Regel etwas billiger dafür schwerer als Carbon. Außerdem flexen die Materialien unterschiedlich und geben Vibrationen und Geräusche unterschiedlich wieder - je nach Zusammensetzung des Materials -, dadurch entsteht ein individuelles Feeling beim Fahren. 

    Bikefitting: Sattelhöhe, Cleats, Knie, Sattel, Rückenwinkel, Armwinkel, Armbeuge, Nie mit Lenker+Vorbau Einheiten starten. 


  3. Ausstattung & Teile - Reifen ( wichtig ), Laufräder Alu / Carbon, 1x vs 2x Schaltung, elektronisch/mechanisch, hydraulisch/mechanische Bremsen, Überleitung über Sattel, Lenker und Pedale: 
  4. Zubehör & Ausrüstung - Zeitstrahl ( Was brauche ich? Jetzt → Morgen → Übermorgen), Fokus auf Reifen/Reifendruck, rotierende Massen (Grip, Beschleunigung, Geschwindigkeit, Stabilität)

Outro


https://www.youtube.com/watch?v=vjQaV3cGs8E&list=WL&index=2





























Donnerstag, 5. Februar 2026

ORDER 2 CHAOS

Projekte listen und sortieren.

VIDEO über die Welt. 


FUSSEL SPRICHT ZU DEN MENSCHEN.

- Wer sind wir? 

Problemlöser + Rosinenpicker.

- Was ist Sprache?

Ein Konsensprogramm zur Kommunikation.

- Was ist Geld?

Ein Konsensprogramm zum Handeln.

-  Was ist Links + Rechts + Faschismus + Christentum?


Ich bin dumm -


Entschuldigung. 


Hätte ich eher gewusst, was ich heute weiß,


wäre ich vorsichtiger gewesen.


Vielleicht hätte ich weniger Mut gehabt. Mut hat mir nie gefehlt. 


Ich war mutig, weil ich es sein musste.


Weil ich etwas gesucht hab'.


Etwas gegen die Einsamkeit.


Und etwas gegen die Angst.


Also bin ich gegangen und wusste nicht wohin.


Dennoch bin ich gegangen und habe mein Bestes gegeben.


Jung und naiv. 


Dumm und mit dem falschen Narrativ.


Von Gut. 


Was ist Gut?


Gut - wollen wir sein?


Ja, wir wollen gut sein.


das wollen wir doch alle - oder nicht?


Ich weiß was Glück ist, das habe ich immer gewusst.


Aber das wissen wir doch alle.


Wir wollen glücklich sein, daran arbeiten wir.

----

Ständig und immer. 


Aber so sind wir doch alle oder?


Faul soll ich sein? Sicher nicht. Dumm vielleicht. Aber faul sicher nicht.


Ich habe immer etwas getan, um die Dinge zum Positiven zu verändern. 


Das tun wir doch alle oder?


Manchmal müssen wir uns ausruhen oder?


Wer nicht schläft ist eine Maschine. 


Was für eine Geschichte erzählen wir?


Über uns. Wer sind wir. Was schaffen wir und was schaffen wir nicht. Bin ich ein Mensch oder eine Maschine. Das willst du doch wissen oder? Ist das hier organisch?


Sag mir,


wer sind wir?


Eine Familie oder nicht.


Was ist meine Familie und was bin ich.


Meine Familie ist nicht dumm, also möchte ich es auch nicht sein.


Ich gebe mir Mühe, schlau zu sein und schlau zu werden.


Das tun wir doch alle oder?


Ich denk nicht. Wenn wir schlau sein wollen dann müsste man doch eher Anders sein oder?


Was denkst du? Was ist schlau und was nicht?


Ist Mut schlau? 


Wann ist Mut schlau?


Nicht immer oder?


Denn manchmal müssen wir auf Nummer sicher gehen.


Das ist besser und wir wollen schließlich "gut" sein und "schlau" oder?


Was wollen wir sein?


Wer sind wir denn nun?


Was ist System?


#01 [ AFC4X ]

Ich habe lange mit Depressionen zu kämpfen gehabt und wusste nicht was ich tun soll. Auf der Suche nach einer Rolle und Aufgabe in unserer Gesellschaft, die mir liegt, musste ich feststellen, dass die Meisten eigentlich nur eines brauchen oder meinen zu brauchen: Geld. 

Heutzutage: Gefühlte Wahrheit wichtiger als wissenschaftliche Wahrheit. 

#01 [ AFC4X ]

Unterprogramme des Mainframes:

Prolog

[ ZENTRALE REKURSION ] [ Holy Loops ] ( Story Modus über Mainframe )

[ JOB ]: Radcafe. YOUTUBE KANAL. IT FIRMA: KI-SPEZIALIST & FIRMEN DIGITALISIEREN. 

[ R ] Gravel Einsteiger - so checkst du, was du brauchst

[ R'App Manager ] ( IT -Projekte )
Unterprogramme: [ CBRG R'Kultur ] [ Fahrrad TM ] [ Holy Loops ] [ Alte Mühle ] ( es gibt genügend                                     Arbeit für uns alle ) 

[ Family Invest ] ( C2A für Freunde+Familie+Interessierte )

[ VERTRAUEN WÄHRUNG THINK TANK - X Personen kennen im RL


OUT: [ EINKAUF APP ] - 1,2 Mitstreiter Idee Pitchen, Figma, Dead End wg. Einkaufsvolumen von Ketten. App für Ketten?

#02 [ LETTER 01 ]

We need to talk. Talk mit F+ hat nicht funktioniert. Leute sind in ihren Bubbles gefangen und schaffen es nicht vom Konsum wirklich weg zu kommen. Wir brauchen die Freude und das Glück und müssen es substituieren mit Dingen, die weniger Konsum benötigen bzw. weniger Verschwendung verursachen. Bessere Absprachen und mehr "Gemeinsames" um weniger zu Verschwenden. [ Was ist Verschwenden - auch LUXUS betrachten, Potential, Intelligenz, etc., sinnvolle Arbeit ]. Geld muss an Verantwortung geknüpft werden.  [ LINK TO VEMINISM ]

#03 [ Website to sell Bikes ]

#034 [ IT Company, Produkte anbieten: "AI Check", "Digital Check" , "AI Antwort und Buchsysteme" " Datenbank Check + Sortierung " -- von Auf ein Wort zu Auf gehts!


IT solutions soulution

Comic about AI Agents


#04 [ VOWMOV ] VEMINISM

-- 1 -- Familien – in ihrer ganzen Vielfalt – bilden das Fundament unserer Gesellschaft. Frauen übernehmen darin in besonderem Maße Verantwortung für Organisation, Fürsorge und soziale Stabilität. Wenn wir gesellschaftliche Strukturen als erweiterte Familien begreifen, werden systematische Benachteiligungen von Frauen nachvollziehbar und überprüfbar.

-- 2 -- Care Arbeit ist systemrelevant. Sie sichert Bildung, Gesundheit und sozialen Zusammenhalt. Sie verdient gesellschaftliche, finanzielle und politische Aufwertung.

-- 3 -- Gleichberechtigung setzt voraus, dass Männer und Frauen einander mit Respekt und Offenheit begegnen und Argumente nach ihrem Inhalt beurteilt werden - nicht nach Status oder Geschlecht des Argumentierenden. Gleichzeitig erfordert Gerechtigkeit die Anerkennung des zusätzlichen physischen und emotionalen Aufwands, der mit Reproduktion und Fürsorge verbunden ist, sowie einen fairen gesellschaftlichen Ausgleich.

-- 4 -- Feminismus bedeutet den Erfolg der Familie bzw. der Gesellschaft demokratisch zu suchen und nicht wegen Partikularinteressen die Rollen von anderen Familienmitgliedern in den Schatten zu stellen. 

-- 5 -- In der Familie gibt es Männer, Frauen und alles dazwischen. Äußere Merkmale dürfen bei der Partnerwahl eine Rolle spielen, sollten jedoch für gesellschaftliche Teilhabe und Wertschätzung keine Bedeutung haben. 



ALTERNATIVE: Hier eine einheitlich formulierte, überarbeitete Version im Manifest-Stil, die deine fünf Punkte bündelt und sprachlich schärft:


Feministisches Manifest für Fürsorge, Gerechtigkeit und Vielfalt

  1. Familien und Gemeinschaft als Fundament
    Familien in ihrer ganzen Vielfalt bilden ein zentrales Fundament unserer Gesellschaft. Frauen tragen darin eine zentrale, oft unsichtbare Verantwortung. Wenn wir unsere Gesellschaft als solidarische Gemeinschaft begreifen, werden strukturelle Benachteiligungen von Frauen und anderen marginalisierten Gruppen sichtbar.wikipedia+1

  2. Care-Arbeit aufwerten und gerecht verteilen
    Care-Arbeit – ob bezahlt oder unbezahlt – ist die Basis unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts und unverzichtbar für das Funktionieren von Wirtschaft und Gemeinwesen. Sie wird mehrheitlich von Frauen geleistet, ist jedoch häufig unterbezahlt, wenig anerkannt und ungleich verteilt. Wir fordern, dass Care-Arbeit gesellschaftlich, politisch und finanziell deutlich aufgewertet und zwischen allen Geschlechtern gerecht geteilt wird.gleichstellungsportal+3

  3. Begegnung auf Augenhöhe und Anerkennung reproduktiver Arbeit
    Gleichberechtigung setzt voraus, dass Menschen aller Geschlechter einander mit Respekt, Offenheit und argumentativ auf Augenhöhe begegnen. Argumente dürfen nicht nach Geschlecht oder gesellschaftlichem Status gewichtet oder abgewertet werden. Der zusätzliche physische, emotionale und zeitliche Aufwand, der mit Schwangerschaft, Geburt, Reproduktion und anschließender Fürsorge verbunden ist, muss von Partnern, Familien und der gesamten Gesellschaft anerkannt und fair ausgeglichen werden.feministisch-veraendern+4

  4. Feminismus als demokratisches und solidarisches Projekt
    Feminismus ist eine Bewegung für Freiheit, Gleichheit und Selbstbestimmung und zielt auf einen Wandel der gesellschaftlichen Verhältnisse zum Nutzen aller. Er bedeutet, den Erfolg von Familien und Gesellschaft demokratisch, solidarisch und gerecht zu gestalten, statt Rollen, Rechte oder Chancen einzelner Gruppen aus Eigeninteresse zu untergraben.herder+2

  5. Geschlechtervielfalt und Selbstbestimmung achten
    In unserer Gesellschaft leben Menschen mit unterschiedlichen Geschlechtern, Identitäten und Lebensentwürfen. Diese Vielfalt ist wertvoll und schützenswert. Äußerlichkeiten oder Geschlechtszuschreibungen können bei der Partnerwahl eine Rolle spielen, dürfen aber für gesellschaftliche Teilhabe, Rechte und Wertschätzung keine Bedeutung haben.chancenvielfalt.uni-hannover+3


Familien und Gemeinschaften in ihrer Vielfalt bilden ein zentrales Fundament unserer Gesellschaft, in dem Frauen und andere marginalisierte Geschlechter eine zentrale, oft unsichtbare Verantwortung tragen. Care-Arbeit – bezahlt wie unbezahlt – ist dafür unverzichtbar, wird aber häufig ungleich verteilt und zu wenig anerkannt. Echte Gleichberechtigung setzt voraus, dass Menschen aller Geschlechter einander respektvoll und argumentativ auf Augenhöhe begegnen und dass der besondere körperliche und emotionale Aufwand rund um Reproduktion und Fürsorge gesellschaftlich anerkannt und ausgeglichen wird. Feminismus versteht sich dabei als demokratisches und solidarisches Projekt, das das Wohlergehen von Familien und Gesellschaft insgesamt stärkt, statt Rollen und Chancen einzelner Gruppen zu untergraben. Er anerkennt die Vielfalt von Geschlechtern und Identitäten und fordert, dass äußere Merkmale oder Geschlechtszuschreibungen für Rechte, Teilhabe und Wertschätzung keine Rolle spielen.