Intro: Servas, Greazie und Hallo.
bei
RAYDLA TVow
„Gravelbiken. Ein Trend, der dich packt wie selbst Pizza zu backen. Ihr kennt das. Ein Trend der nach Freiheit riecht und schmeckt wie der narzistisch auf dich abgestimmte Kaffee in einer handgetöpferten Tasse.
Alle reden drüber, alle wollen’s – und wer sich eins rauslässt, bereut es nie.
Also was steckt wirklich hinter dem Mythos Gravelbike?
Was kann ein Gravelbike, was dein Hardtail Mountainbike nicht kann – und was kann ein Gravelbike nicht, was aber das Rennrad kann, das du dir schon immer wünschst?
Wir gehen rein.
Wie findest du ein Bike, das wirklich zu dir passt?
Welche Rahmengröße brauchst du?
was für eine Austattung, was für Komponenten? – was macht den Unterschied und worauf kommt’s wirklich an?
Außerdem sprechen wir über: Zubehör bzw. Ausrüstung – was brauchst du sofort, was später, und was bringt dich wirklich weiter?
Helm auf, reintreten (wir gehen rein einblenden) und los!“
was für eine Austattung, was für Komponenten? – was macht den Unterschied und worauf kommt’s wirklich an?
Außerdem sprechen wir über: Zubehör bzw. Ausrüstung – was brauchst du sofort, was später, und was bringt dich wirklich weiter?
Helm auf, reintreten (wir gehen rein einblenden) und los!“
Kapitel 1-4:
- Zur Einordnung des Gravelbikes in die Radwelt schauen wir auf die - ich nenne es jetzt einfach mal - Volkssportive-Rad-kategorie.
[ Nicht Volks-Sporträder sind z.B. Dirtjumper, Radballräder, BMX Bikes und so weiter definieren eigene Kategorien, sie sind definitiv Sport, aber eben seltener. ]
Der Volks-Rad-Sport passiert zwischen Rennrad und Downhill auf Road- und Mountainbikes. Also grob: Rennrad, Gravel, XC, Trail, All-Mountain, Enduro, Downhill & Freeride.
Die Räder unterscheiden sich in ihrer Abfahrtslastigkeit ( also Federweg, Lenkwinkel etc. ) und die Möglichkeit Geschwindigkeit übers Pedal zu generieren. Ein Downhiller hat meistens wenige Gänge und keiner davon ist für steile Anstiege geeignet. Ein Rennrad hat keinen Federweg, dafür spielt die Gangschaltung eine wesentliche Rolle. Also schauen wir in die Kategorien neben dem Gravelbike:
Das erwähnte Rennrad fährt auf dünneren, weniger profilierten und damit leichteren Reifen, die schneller beschleunigen und weniger Luftwiderstand haben. Übrigens entgegen der Intuition: Dickere Reifen rollen bei gleichem Luftdruck tendenziell leichter, als dünnere. "Es gibt Dinge die wir nicht begreifen können, Sie sind einfach unvorstellbar" Outer Limits Zitat. Liegt an der Auflagefläche. Ich erklärs in einem anderen Video.
[ REIFEN ]
Das Rennrad hat kaum Reifenfreiheit für dickere Reifen, Aufnahmen für Gepäcktaschen und das Rad sehnt sich nach schlaglochfreiem Asphalt.
Das XC - also CrossCountry Rad hat im Gegensatz zum Gravelbike keinen Renn- / Bücklenker und bietet auf unebenen Terrain, zusammen mit mehr Federweg damit das bessere Handling.
Hardtail MTB vs Gravelbike vs Rennrad - Die Frage ist: !! Wo willst du mit dem Rad rollen? !! - Radgröße - Welche Rahmengröße brauche ich?
Es ist so, für einige ist es überhaupt kein Problem die richtige Rahmengröße zu finden und sie haben ohne Zweifel eine bestimmte Größe. Andere stehen zwischen zwei Größen und dann gilt prinzipiell: Größeres Rad, stabiler, träger. Kleineres Rad, agiler, aggressiver. Die Optimale Sitzposition auf dem Rad ist eine kleine Wissenschaft für sich. Grundsätzlich gilt, Wir haben 3 Kontaktpunkte in bestimmten Winkeln und Entfernungen zueinander, die unsere Sitzposition bestimmen. Rad Hersteller geben uns verschiedenste Größen mit auf den Weg wie Stack & Reach, das sind allerdings nur Basiswerte, da die Sattelposition, Vorbau und Lenker noch gar keine Beachtung finden. Es sind Feinabstimmungen möglich, ich kann den Sattel ein bisschen verschieben, auch mit Off-Set Sattelstützen, verschiedene Vorbaulängen und verschieden Lenker, aber man sollte ein Rad immer Probefahren und als Einsteiger möglichst Nahe an eine bequeme Position kommen. Ist die Position zu krass, dann wirst du dein Rad seltener fahren, Anpassungen sind nur begrenzt möglich und dein Körper wird sich schwerer daran gewöhnen.
Vielleicht mache ich bei Gelegenheit ein ausführliches Video über optimale Sitzpositionen. Jedenfalls haben verschiedene Rahmen verschiedene Geometrien und die gängigsten Materialen sind Aluminium und Carbon. Aluminium in der Regel etwas billiger dafür schwerer als Carbon. Außerdem flexen die Materialien unterschiedlich und geben Vibrationen und Geräusche unterschiedlich wieder, dadurch entsteht ein individuelles Feeling beim Fahren.
Bikefitting: Sattelhöhe, Cleats, Knie, Sattel, Rückenwinkel, Armwinkel, Armbeuge, Nie mit Lenker+Vorbau Einheiten starten. - Ausstattung & Teile - Reifen ( wichtig ), Laufräder Alu / Carbon, 1x vs 2x Schaltung, elektronisch/mechanisch, hydraulisch/mechanische Bremsen, Überleitung über Sattel, Lenker und Pedale:
- Zubehör & Ausrüstung - Zeitstrahl ( Was brauche ich? Jetzt → Morgen → Übermorgen), Fokus auf Reifen/Reifendruck, rotierende Massen (Grip, Beschleunigung, Geschwindigkeit, Stabilität)
Outro
https://www.youtube.com/watch?v=vjQaV3cGs8E&list=WL&index=2
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